im wahrsten Sinne des Wortes.
Heute empfand ich die Arbeit wirklich als sehr anstrengend. Ich hab seit meinem Urlaub noch nicht so ganz meine innere Stärke und Ruhe wieder gefunden. Das merke ich leider.
Gut, heute war aber auch viel. Ständig lautes rufen, alle 2 Minuten und glaubt mir, wirklich alle 2 Minuten, immer die gleiche Frage beantworten, dabei dann noch versuchen, die Stillen und in sich Gekehrten nicht untergehen zu lassen, das ist ein Balanceakt, den ich heute nicht zu meiner Zufriedenheit hinbekommen habe.
Heute empfand ich die Arbeit wirklich als sehr anstrengend. Ich hab seit meinem Urlaub noch nicht so ganz meine innere Stärke und Ruhe wieder gefunden. Das merke ich leider.
Gut, heute war aber auch viel. Ständig lautes rufen, alle 2 Minuten und glaubt mir, wirklich alle 2 Minuten, immer die gleiche Frage beantworten, dabei dann noch versuchen, die Stillen und in sich Gekehrten nicht untergehen zu lassen, das ist ein Balanceakt, den ich heute nicht zu meiner Zufriedenheit hinbekommen habe.
Veröffentlicht am 08.09.2010, 19:07Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | Kommentar schreiben
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Heute war dann also so richtig ein Arbeitstag nach dem Urlaub.
Viele Mitarbeiter haben sich gefreut, mich wiederzusehen.
Auf einer Ebende brummt der Bär, da bin ich für 10 Minuten doch sehr gestresst und genervt gewesen.
Ich bin dann raus aus dem Tagesraum.
Hab ein paarmal tief Luft geholt.
Dann habe ich mir Bewohner, mit denen ich arbeiten wollte, einfach rausgeholt und wir waren dann in einer Sitzecke auf dem Flur.
Dort haben wir uns erstmal über unser Befinden ausgetauscht.
Anschließend habe ich Heinz Erhards Die Made vorgelesen und zum Abschluß noch von J. Ringelnatz: Die Ameisen.
Alle Bewohner wieder zurück in den Tagesraum gebracht. Dort haben wir dann in relativer Stille 20 Minuten Lieder gesungen.
Danach gings dann im gewohnten Trab weiter.
Nach der Arbeit habe ich drei Versicherungskündigungen abgegeben.
Ich war natürlich müde und wollte nur nach Hause, duschen und rumfaulen, aber nun bin ich natürlich froh, dass ich es gemacht habe.
Gleich gibts hier allerfeinstes Essen nach Thaiart.
Ich hab sogar mitgeholfen zu schnippeln. Das ist ja viel Arbeit bei asiatischen Gerichten, aber es schmeckt einfach nur LEKKA
Viele Mitarbeiter haben sich gefreut, mich wiederzusehen.
Auf einer Ebende brummt der Bär, da bin ich für 10 Minuten doch sehr gestresst und genervt gewesen.
Ich bin dann raus aus dem Tagesraum.
Hab ein paarmal tief Luft geholt.
Dann habe ich mir Bewohner, mit denen ich arbeiten wollte, einfach rausgeholt und wir waren dann in einer Sitzecke auf dem Flur.
Dort haben wir uns erstmal über unser Befinden ausgetauscht.
Anschließend habe ich Heinz Erhards Die Made vorgelesen und zum Abschluß noch von J. Ringelnatz: Die Ameisen.
Alle Bewohner wieder zurück in den Tagesraum gebracht. Dort haben wir dann in relativer Stille 20 Minuten Lieder gesungen.
Danach gings dann im gewohnten Trab weiter.
Nach der Arbeit habe ich drei Versicherungskündigungen abgegeben.
Ich war natürlich müde und wollte nur nach Hause, duschen und rumfaulen, aber nun bin ich natürlich froh, dass ich es gemacht habe.
Gleich gibts hier allerfeinstes Essen nach Thaiart.
Ich hab sogar mitgeholfen zu schnippeln. Das ist ja viel Arbeit bei asiatischen Gerichten, aber es schmeckt einfach nur LEKKA
Veröffentlicht am 06.09.2010, 20:35Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | Kommentar schreiben
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gehört habe ich in den letzten Tagen ein sehr bewegendes Hörbuch.
Das zweite, welches ich vom Autor Khaled Hosseini gehört habe.
Hatte mich doch schon das 1. Buch ( Drachenläufer ) von dem Autor sehr gefesselt, geschah dies beim Buch "Tausend strahlende Sonnen" noch stärker.
Die Handlung des Buches spielt in Afghanistan.
Diesmal liegt der Schwerpunkt auf dem Leben der Frauen in einem muslimischem Land, in einem Land, welches von Russland besetzt wird und ein Afghanistan, welches vom Terrorregime der Taliban regiert und drangsaliert wird, wie auch aus einem Afghanistan, in dem westliche Truppen einmarschiert sind.
Beim hören war ich sehr dankbar, dass ich in einem westlichen Land, wie Deutschland, geboren wurde.
Zwischendurch musste ich die Stoptaste drücken, da die Gewalt, die die Frauen in der Geschichte erleiden mussten, mir zu nahe kamen.
Es ist eine Geschichte über das Land Afghanistan, deren Sitten und Bräuche und speziell über Frauenleben und, sehr wichtig, über eine sehr tiefe, innige Frauenfreundschaft, die über den Tod hinaus besteht.
Zwischendurch kam bei mir schon Wut auf, ganz speziell auch gegen die Taliban, bzw. ihre Art und Weise, wie sie mit Frauen umgehen und auch, dass sie eine Doppelmoral leben, wie ja oft in solch regiden Systemen.
Sehr wohltuend und hoffnungsfroh stimmte mich das happy end des Buches.
Wie ich finde, auf jedenfall lesens-oder hörendswert!!!
Das zweite, welches ich vom Autor Khaled Hosseini gehört habe.
Hatte mich doch schon das 1. Buch ( Drachenläufer ) von dem Autor sehr gefesselt, geschah dies beim Buch "Tausend strahlende Sonnen" noch stärker.
Die Handlung des Buches spielt in Afghanistan.
Diesmal liegt der Schwerpunkt auf dem Leben der Frauen in einem muslimischem Land, in einem Land, welches von Russland besetzt wird und ein Afghanistan, welches vom Terrorregime der Taliban regiert und drangsaliert wird, wie auch aus einem Afghanistan, in dem westliche Truppen einmarschiert sind.
Beim hören war ich sehr dankbar, dass ich in einem westlichen Land, wie Deutschland, geboren wurde.
Zwischendurch musste ich die Stoptaste drücken, da die Gewalt, die die Frauen in der Geschichte erleiden mussten, mir zu nahe kamen.
Es ist eine Geschichte über das Land Afghanistan, deren Sitten und Bräuche und speziell über Frauenleben und, sehr wichtig, über eine sehr tiefe, innige Frauenfreundschaft, die über den Tod hinaus besteht.
Zwischendurch kam bei mir schon Wut auf, ganz speziell auch gegen die Taliban, bzw. ihre Art und Weise, wie sie mit Frauen umgehen und auch, dass sie eine Doppelmoral leben, wie ja oft in solch regiden Systemen.
Sehr wohltuend und hoffnungsfroh stimmte mich das happy end des Buches.
Wie ich finde, auf jedenfall lesens-oder hörendswert!!!
Veröffentlicht am 06.09.2010, 13:22Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | Kommentar schreiben
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nun vom 1.Arbeitstag wieder zu Hause.
Viele Bewohner haben mich wieder erkannt, einige äußerten auch, dass sie sich freuen, mich wiederzusehen.
Eine Angehörige hat sich so gefreut, sie nahm mich ganz spontan in den Arm.
Es war schön, aber irgendwie hätte ich auch noch zu Hause bleiben können.
Ich bin kaputt, ich hab starke Schmerzen im Rücken und in den Füßen.
Viele Bewohner haben mich wieder erkannt, einige äußerten auch, dass sie sich freuen, mich wiederzusehen.
Eine Angehörige hat sich so gefreut, sie nahm mich ganz spontan in den Arm.
Es war schön, aber irgendwie hätte ich auch noch zu Hause bleiben können.
Ich bin kaputt, ich hab starke Schmerzen im Rücken und in den Füßen.
Veröffentlicht am 04.09.2010, 17:17Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | Kommentar schreiben
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waren wir bei Maelas Mutter zum verspätetem Geburtstagskaffee eingeladen.
Es war sehr schön, sehr lecker. Leider ist das Bild unscharf.

Aber nicht nur der extrem leckere Kuchen hat uns gefallen, nein, auch die Gespräche waren gut, ausser einer kleinen Diskussion mit mir und einem Schwager. Aber auch das gehört dazu.
Ebenso habe ich ganz positiv verspürt, dass über Maelas verstorbene Schwester gesprochen wurde, ohne dass eine besondere Schwere ins Gespräch kam.
Etwas wurde über die Kindheit der fünf Geschwister erzählt, auch dort wurde meiner Schwägerin mit positiven und auch lustigen Ereignissen gedacht.
Wir hatten aber Alle im Hinterkopf, dass uns noch sehr schwere Tage bevorstehen und wir immer nur step by step vorausschauen und gehen können.
Es war wirklich ein recht lockerer Umgangston heute an der Geburtstagstafel.
Das Geburtstagskind hat sich über unser Aller finanzielles Geschenk sehr gefreut, es soll nämlich für ein Laptop ausgegeben werden.
Pünktlich zur Lindenstrasse waren wir wieder hier und das war ganz gut so, kam doch anschließend ein starker Wind mit heftigem Regen hier an.
Es war sehr schön, sehr lecker. Leider ist das Bild unscharf.

Aber nicht nur der extrem leckere Kuchen hat uns gefallen, nein, auch die Gespräche waren gut, ausser einer kleinen Diskussion mit mir und einem Schwager. Aber auch das gehört dazu.
Ebenso habe ich ganz positiv verspürt, dass über Maelas verstorbene Schwester gesprochen wurde, ohne dass eine besondere Schwere ins Gespräch kam.
Etwas wurde über die Kindheit der fünf Geschwister erzählt, auch dort wurde meiner Schwägerin mit positiven und auch lustigen Ereignissen gedacht.
Wir hatten aber Alle im Hinterkopf, dass uns noch sehr schwere Tage bevorstehen und wir immer nur step by step vorausschauen und gehen können.
Es war wirklich ein recht lockerer Umgangston heute an der Geburtstagstafel.
Das Geburtstagskind hat sich über unser Aller finanzielles Geschenk sehr gefreut, es soll nämlich für ein Laptop ausgegeben werden.
Pünktlich zur Lindenstrasse waren wir wieder hier und das war ganz gut so, kam doch anschließend ein starker Wind mit heftigem Regen hier an.
Veröffentlicht am 29.08.2010, 20:24Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | 1 Kommentar
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gerade so ein, dass ich mein Examen als staatlich anerkannte Krankenschwester heute vor 33 Jahren bestanden habe und damit das Recht habe, mich Schwester nennen zu dürfen.
Das gibts heute gar nicht mehr.
Anschließend hab ich auf einer Intensivstation gearbeitet und begleitend dazu, über zwei Jahre, meine Weiterbildung zur Fachschwester für Intensiv gemacht.
Lange ist es her und es war richtig so und eine gute Zeit!
Das gibts heute gar nicht mehr.
Anschließend hab ich auf einer Intensivstation gearbeitet und begleitend dazu, über zwei Jahre, meine Weiterbildung zur Fachschwester für Intensiv gemacht.
Lange ist es her und es war richtig so und eine gute Zeit!
Veröffentlicht am 29.08.2010, 09:07Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | 5 Kommentare
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Qualifikation soll im laufenden Pilotprojekt ausschlaggebend sein, um eine vakante Stelle zu bekommen.
Frauen, Mütter, ausländische Mitbürger, ältere Arbeitnehmer sind teilweise sehr qualifiziert, bekommen aber meistens die Stelle nicht.
Aus dem Bericht geht auch hervor, dass Frauen, wenn sie ihre Kinder nicht angeben, schneller einen Job bekommen, als wenn sie sich als Mutter " outen ".
Nun beginnen diesen Herbst die ersten Firmen mit dem Verfahren, von 20 Unternehmen beteiligen sich nur wenige, unter Anderen Procter und Gamble, sowie die Telekom.
Frauen, Mütter, ausländische Mitbürger, ältere Arbeitnehmer sind teilweise sehr qualifiziert, bekommen aber meistens die Stelle nicht.
Aus dem Bericht geht auch hervor, dass Frauen, wenn sie ihre Kinder nicht angeben, schneller einen Job bekommen, als wenn sie sich als Mutter " outen ".
Nun beginnen diesen Herbst die ersten Firmen mit dem Verfahren, von 20 Unternehmen beteiligen sich nur wenige, unter Anderen Procter und Gamble, sowie die Telekom.
Veröffentlicht am 25.08.2010, 12:13Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | Kommentar schreiben
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noch die Tasse von gestern hier zeigen.
Da es diese Woche dass vorletzte Mal ist, dass hier Tassen fürs Projekt:

von Frau Kunterbunt gezeigt werden, habe ich mal mehrere Tassen fotografiert.

Diese Tassen hängen in der Küche, an der Wand über dem Tisch. Mein lieber Mensch Manuela hat sie mit in die Ehe gebracht.
Da es diese Woche dass vorletzte Mal ist, dass hier Tassen fürs Projekt:

von Frau Kunterbunt gezeigt werden, habe ich mal mehrere Tassen fotografiert.

Diese Tassen hängen in der Küche, an der Wand über dem Tisch. Mein lieber Mensch Manuela hat sie mit in die Ehe gebracht.
Veröffentlicht am 20.08.2010, 10:51Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | 2 Kommentare
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Woche rumgeht merke ich an den verschiedenen Projekten, an denen ich teilnehme.
Heute zum Beispiel von Frau Kunterbunt das Donnerstagstassenbild.






Dies ist die Tasse meiner lieben Frau.
Ich hab die Tasse gestern auf dem Balkon fotografiert. Die Nachbarin schaute etwas irritiert rüber, deshalb ist das ein oder andere Bild leicht schief.
Heute zum Beispiel von Frau Kunterbunt das Donnerstagstassenbild.






Dies ist die Tasse meiner lieben Frau.
Ich hab die Tasse gestern auf dem Balkon fotografiert. Die Nachbarin schaute etwas irritiert rüber, deshalb ist das ein oder andere Bild leicht schief.
Veröffentlicht am 12.08.2010, 08:46Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | 2 Kommentare
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und doch nicht.
Cheffe hat in dieser Woche viele, neubestellte, Fachliteratur bestellt, bzw. erhalten und damit verzieh ich mich nun auf den Balkon mit einem Fachbuch.
Cheffe hat in dieser Woche viele, neubestellte, Fachliteratur bestellt, bzw. erhalten und damit verzieh ich mich nun auf den Balkon mit einem Fachbuch.
Veröffentlicht am 05.08.2010, 17:13Uhr von Traumwind's Arbeitsleben | 1 Kommentar
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